Vom Studienabbrecher zum Geschäftsführer: Wie David Lorse mit der DML-Fußbodenheizung GmbH den Sprung in die Selbstständigkeit wagte
2019 gründet David Lorse ein Unternehmen – ohne Team, ohne gewachsene Strukturen, ohne Netz. Zuvor: Bankausbildung, Berufserfahrung, BWL-Studium. Ein Weg, der Sicherheit versprach und sich trotzdem nicht richtig anfühlte. Heute führt er ein deutschlandweit tätiges Unternehmen mit über 60 Mitarbeitern und zählt zu den am schnellsten wachsenden Firmen des Landes. Wie ihm das gelang? Hier gibt es die Antwort.
Es gibt Entscheidungen, die sich im Nachhinein als die wichtigsten des Lebens herausstellen. Für David Lorse war eine davon der Moment, in dem er das Bankgebäude zum letzten Mal als Angestellter verließ. Nach dem Abitur hatte er zunächst alles richtig gemacht: Ausbildung zum Bankkaufmann, anschließend rund eineinhalb Jahre Berufserfahrung im Bankwesen, danach ein Studium der Betriebswirtschaftslehre. Ein Weg, der Sicherheit versprach, Anerkennung bot und gesellschaftlich als vernünftig galt. Doch hinter der Fassade wuchs schnell auch Unbehagen – mit jedem Semester im Hörsaal, mit jedem Tag im Büro. Die Theorie des Studiums, die Routine der Bankarbeit. Beides ließ keinen Raum für das, was David Lorse wirklich antrieb: den Wunsch nach praktischer Umsetzung, Eigenverantwortung und unternehmerischer Gestaltung. Parallel zum Studium kam er erstmals mit der Branche des nachträglichen Einfräsens von Fußbodenheizungen in Kontakt.
Schnell führte er erste Aufträge eigenständig aus und spürte, dass er hier etwas gefunden hatte, das seinen Ansprüchen entsprach. Nach drei Semestern zog er schließlich die Konsequenz. „Wer in einem sicheren System bleibt, obwohl er weiß, dass es nicht das seine ist, verliert am Ende mehr als nur Zeit – nämlich die Chance, etwas Eigenes aufzubauen“, sagt David Lorse heute. „Rückblickend kann ich daher nur allen jungen Menschen raten: Wagt etwas, geht Risiken ein und verwirklicht eure Träume!“ Was daraufhin folgte, war zunächst die Realität eines Einzelunternehmers: Er führte sämtliche Arbeiten selbst aus, akquirierte Aufträge, baute erste Kundenbeziehungen auf. Ein Branchenkontakt, der ihm früh erste Aufträge vermittelte und praktische Einblicke ermöglichte, erwies sich dabei als wichtige Stütze in der Anfangsphase. Die Auftragslage wuchs schrittweise, aus Einzelprojekten wurden wiederkehrende Aufträge, aus dem Einzelunternehmer ein kleines Team.
Anfängliche Herausforderungen und Entscheidung zur Spezialisierung
Doch der Markt, in den David Lorse eintrat, war alles andere als einfach: Zahlreiche Anbieter boten das Einfräsen lediglich als Nebenleistung an, ohne klare Spezialisierung. Vorurteile gegenüber der Technik waren zudem äußerst verbreitet. So glaubten viele Hausbesitzer, ihre Böden seien nicht fräsbar oder das Verfahren sei schlicht zu teuer. Hinzu kam ein Handwerksmarkt, der in Teilen durch Unzuverlässigkeit und nicht eingehaltene Zusagen das Vertrauen der Kunden belastet hatte. David Lorse erkannte früh, dass genau hier seine Chance lag: als spezialisierter, zuverlässiger Anbieter in einem Markt voller Generalisten. „Ich wollte nicht noch ein Unternehmen sein, das Fußbodenheizungen als Randleistung mitanbietet. Entweder macht man es richtig oder man lässt es.“
Als David Lorse 2019 die DML-Fußbodenheizung GmbH gründete, war die Entscheidung zur ausschließlichen Fokussierung auf das nachträgliche Einfräsen von Fußbodenheizungen demnach keine Einschränkung, sondern ein strategischer Vorteil: keine Ablenkung durch andere Gewerke, kein Kompromiss bei der Ausführungsqualität, kein Auftrag, der nicht dem eigenen Standard entsprach. Dieser Anspruch zeigte sich auch in der technischen Umsetzung. Abgerundet wurde das durch den Einsatz hochwertiger, in Deutschland hergestellter Materialien. Für Hausbesitzer, die zuvor mit widersprüchlichen Aussagen und schlechten Erfahrungen konfrontiert worden waren, bedeutete das eine neue Form der Verlässlichkeit. „Spezialisierung ist kein Luxus, sie ist die Voraussetzung dafür, wirklich gut zu werden. Wer alles macht, macht nichts richtig“, fasst David Lorse zusammen.
Der Weg vom Ein-Mann-Betrieb zum bundesweiten Unternehmen
Was als Einzelunternehmen begann, entwickelte sich in wenigen Jahren zu einem Betrieb mit rund 60 bis 70 Mitarbeitern und mehr als 20 spezialisierten Teams im bundesweiten Einsatz. Dieser Aufbau verlief nicht nach einem vorgefertigten Plan, sondern war das Ergebnis konsequenter Entscheidungen: Mitarbeiter wurden eingestellt, wenn die Auftragslage es erlaubte und die Qualität gesichert werden konnte. Teams entstanden, die denselben Qualitätsanspruch verkörperten wie David Lorse selbst. Parallel dazu etablierte die DML-Fußbodenheizung GmbH einen strukturierten Ablauf, der Kunden von der ersten Kontaktaufnahme bis zur fertigen Fußbodenheizung begleitet: ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch, eine transparente Angebotserstellung ohne versteckte Zusatzkosten sowie klare Zeitfenster und hohe Termintreue bei der Umsetzung. Getragen wurde das Wachstum nicht zuletzt durch Weiterempfehlungen zufriedener Kunden.
Der unternehmerische Aufstieg von David Lorse blieb dabei nicht unbemerkt: Die Süddeutsche Zeitung zeichnete die DML-Fußbodenheizung GmbH als eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen Deutschlands aus – Platz 38 im bundesweiten Ranking. Eine Anerkennung, die nicht nur die Wachstumsgeschwindigkeit des Unternehmens belegt, sondern auch die Relevanz des Marktsegments unterstreicht, das David Lorse früh für sich entdeckt hatte. Zu den Referenzen zählen prominente Kunden wie der Sänger Pietro Lombardi sowie bekannte Unternehmen und Marken – darunter JP Performance und die Hauptzentrale von E.ON. Diese Projekte stehen exemplarisch für die Bandbreite der Auftraggeber, die die DML-Fußbodenheizung GmbH heute bedient: von privaten Hausbesitzern bis hin zu namhaften Konzernen.
Fazit: Was andere daraus lernen können
Der Weg von David Lorse vom Bankkaufmann und Studienabbrecher zum Geschäftsführer eines deutschlandweit tätigen Unternehmens ist letztendlich kein Zufall, sondern das Ergebnis einer klaren Haltung: Spezialisierung statt Beliebigkeit, Zuverlässigkeit statt leerer Versprechen, Qualität statt Quantität. Wer heute eine nachträgliche Fußbodenheizung in seiner Bestandsimmobilie nachrüsten möchte, findet in der DML-Fußbodenheizung GmbH einen Anbieter, der genau diese Werte verkörpert – mit einem Kostenrahmen von rund 30 bis 40 Euro pro Quadratmeter, transparenten Abläufen und einem bundesweiten Netz spezialisierter Teams.
Das langfristige Ziel dabei bleibt klar: flächendeckende Strukturen in Deutschland, eigene Mitarbeiter in möglichst vielen Städten und ein aktiver Beitrag zur Energiewende durch die ganzheitliche energetische Sanierung von Bestandsimmobilien. „Ich möchte Eigentümern nicht nur eine einzelne Handwerksleistung anbieten, sondern perspektivisch vollständige energetische Lösungen – von der Fußbodenheizung über die Wärmepumpe bis zur Photovoltaikanlage. Das ist meine Vision, und daran arbeiten wir jeden Tag“, so David Lorse abschließend.
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