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Sanierung oder Neubau? Tamer Ates verrät, welche Berliner Förderprogramme Modernisierungen jetzt noch attraktiver machen

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Verantwortlich für den Inhalt dieser Anzeige SANIROVA GmbH (Mehr Infos)
Donnerstag, 27. März 2025 15:28

Während Neubauten für die meisten Privatpersonen und Investoren derzeit nicht attraktiv sind, erlebt die Sanierung von Bestandsgebäuden einen wahren Boom. Als Gründer und Geschäftsführer der SANIROVA GmbH hat Tamer Ates sich auf hochwertige und effiziente Sanierungslösungen spezialisiert und hilft seinen Kunden zugleich dabei, das Maximum an staatlichen Fördermitteln auszuschöpfen. In diesem Artikel verrät der Experte, von welchen attraktiven Zuschüssen Berliner Immobilienbesitzer derzeit profitieren.

Auch in diesem Jahr hält der Trend für Gebäudesanierungen weiter an. Denn angesichts der steigenden Baukosten und verschärfter Klimaschutzanforderungen verzichten immer mehr Immobilienbesitzer auf den Abriss ihres Gebäudes mit anschließendem Neubau. Dabei stellt sich für viele die Frage, in welchen Fällen sich eine Sanierung wirklich lohnt und wann ein Neubau die bessere Wahl ist. "Während Neubauten mit modernster Technik überzeugen, zeigen aktuelle Zahlen, dass eine Sanierung bis zu 50 Prozent günstiger ist als ein Neubau und außerdem staatlich gefördert wird", verrät Tamer Ates, Gründer und Geschäftsführer der SANIROVA GmbH. 

"Wenn die Bausubstanz stabil ist, ist eine Sanierung demnach fast immer rentabler als ein Abriss", fährt der Experte fort. "In Berlin beginnen sinnvolle Sanierungen bereits ab einem Quadratmeterpreis von unter 700 Euro, und dank staatlicher Zuschüsse können dabei bis zu 40 Prozent der Kosten eingespart werden." Als Spezialist für nachhaltige Sanierungen und Bestandsmodernisierungen begleitet Tamer Ates die Kunden der SANIROVA GmbH von der Planung über die Umsetzung bis hin zur optimalen Nutzung von Förderprogrammen. Dabei profitieren die Hausbesitzer nicht nur von transparenten Kostenaufstellungen und effizienten Prozessen, sondern auch von der digitalen Arbeitsweise und den hohen Qualitätsstandards des Berliner Unternehmens. Nachfolgend verrät Tamer Ates, mit welchen Förderprogrammen die Stadt Modernisierungen jetzt noch attraktiver macht.

Tamer Ates über die Vorteile von Gebäudesanierungen

Während steigende Material- und Lohnkosten Neubauten immer teurer machen, überzeugen Gebäudesanierungen durch eine hohe Kosteneffizienz. Beispielsweise muss für einen Neubau mit Kosten ab 1.849 Euro pro Quadratmeter gerechnet werden, während Sanierungen bereits ab einem Quadratmeterpreis von 649 Euro möglich sind. Bei hochwertigen Sanierungen sollte jedoch mit mindestens 799 Euro gerechnet werden. "Zudem ist die Umsetzungsdauer einer Sanierung von zwei bis sechs Monaten im Vergleich zu einem Neubau, der in der Regel 10 bis 18 Monate in Anspruch nimmt, sehr gering", ergänzt Tamer Ates. Gleichzeitig erhöhen staatliche Förderprogramme die Wirtschaftlichkeit von Sanierungen enorm. 

Mit Fokus auf den Bestandserhalt hat die Stadt Berlin umfangreiche Förderprogramme ins Leben gerufen: Um Abrisse zu vermeiden und die Wohnraumsituation dadurch zu stabilisieren, bezuschussen viele Berliner Bezirke Sanierungen und Modernisierungen mit bis zu 40 Prozent und machen sie damit für Privatpersonen und Investoren noch attraktiver. "Zudem sorgen neue EU-Richtlinien dafür, dass viele Altbauten in den kommenden Jahren energetisch saniert werden müssen – andernfalls drohen Wertverluste und höhere CO2-Abgaben", fügt der Geschäftsführer der SANIROVA GmbH hinzu. Gebäudesanierungen werden also sowohl als Wirtschaftsfaktor als auch aufgrund von Klimaschutzvorgaben in naher Zukunft noch deutlich an Relevanz gewinnen.

SANIROVA GmbH: Bis zu 40 Prozent staatlicher Förderzuschuss für energetische Sanierungen

Mit bis zu 40 Prozent Zuschuss für Dämmung, Fenstertausch und Heizung sowie Förderungen für Solarthermie und Wärmepumpen bietet das Berliner Energiesparprogramm (BEG) große Anreize für Sanierungen – besonders bei denkmalgeschützte Gebäuden. Zu beantragen sind die Zuschüsse bei der Berliner Investitionsbank. Wer ein Darlehen für die energetische Sanierung aufnimmt, profitiert darüber hinaus von günstigen KfW-Krediten mit einem Zinssatz von 0,75 Prozent bei einer Darlehenssumme von bis zu 75.000 Euro und einem Tilgungszuschuss von bis zu 15.000 Euro für bestimmte Maßnahmen. "Für Einzelmaßnahmen empfiehlt es sich zudem, die BAFA-Förderung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zu beantragen", verrät Tamer Ates. "Sie ermöglicht zum Beispiel bis zu 30 Prozent Zuschuss beim Heizungstausch und fördert auch Lüftungssysteme und Wärmedämmung."

Mit ihrer Spezialisierung auf ganzheitliche Sanierungskonzepte bietet die SANIROVA GmbH nicht nur die Planung und Koordination hochwertiger Sanierungsprojekte, sondern berät ihre Kunden auch umfassend im Bereich Fördermittel. Neben einer transparenten Kostenplanung und effizienten Sanierungslösungen profitieren Privatpersonen und Investoren bei der Zusammenarbeit mit der SANIROVA GmbH dadurch auch von einer maximalen Nutzung staatlicher Förderungen. "Unser Ziel ist es, Altbauten in moderne, energieeffiziente und komfortable Wohnräume zu verwandeln", verrät Tamer Ates über die Mission seines Unternehmens. "Denn Sanierungen sind kein Kostenfaktor, sondern eine wertsteigernde Investition." 

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