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Schutz Online-Betrug

Wie sicher sind Sie wirklich? Was Sie jetzt über Online-Betrug wissen sollten

Mann mit Kreditkarte wird beim Online-Kauf auf seinem Laptop skeptisch
Cyberkriminelle locken oft mit Online-Shops, die zu schön klingen, um wahr zu sein
iStock via Getty Images / Liubomyr Vorona
Verantwortlich für den Inhalt dieser Anzeige ESET Deutschland GmbH (Mehr Infos)
Montag, 27. April 2026 15:22

Einfache Maßnahmen, die im Alltag wirklich helfen – und warum guter Schutz kein IT-Wissen voraussetzt

Stellen Sie sich vor: Sie erwarten ein Paket, bekommen eine Benachrichtigung von DHL – und klicken auf den Link. Was harmlos aussieht, kann der Beginn eines Betrugsversuchs sein. Cyberkriminelle setzen gezielt auf vertraute Situationen, in denen wir nicht zögern: eine scheinbar bekannte Absenderadresse, ein zeitlich dringendes Angebot, eine Nachricht von einem vermeintlichen Bekannten. Der erste Schritt zum Schutz ist, das zu wissen.

Online-Betrug trifft längst nicht nur Menschen, die sich wenig mit Technik auskennen. Im Gegenteil: Gut gemachte Phishing-Mails, täuschend echte Fake-Shops und raffinierte Links sind so gestaltet, dass auch erfahrene Nutzer darüber stolpern. Umso wichtiger ist es, gut vorbereitet zu sein.

Phishing erkennen – und ruhig bleiben, wenn es passiert

Phishing-Mails gehören nach wie vor zu den häufigsten Fallen. Besonders beliebt: gefälschte Nachrichten von Paketdiensten oder Online-Marktplätzen. Achten Sie auf diese Warnsignale:

  • Eine seltsame Absenderadresse, die nicht zum Unternehmen passt
  • Rechtschreibfehler oder eine unpersönliche Anrede wie „Sehr geehrter Kunde“
  • Ein künstlich erzeugter Zeitdruck: „Handeln Sie jetzt!“ oder „Ihr Konto wird gesperrt“

Falls Sie doch einmal auf eine solche Mail hereingefallen sind: Keine Panik. Ändern Sie umgehend betroffene Passwörter, prüfen Sie Ihre Konten und lassen Sie Ihr Gerät auf Schadsoftware scannen. Auch wenn auf den ersten Blick nichts passiert zu sein scheint – nehmen Sie den Vorfall ernst.

Verdächtige Links? Lieber erst prüfen, dann klicken

Links kommen überall: per E-Mail, WhatsApp, QR-Code oder SMS. Und viele gefährliche Webseiten sehen täuschend echt aus – da hilft auch das beste Bauchgefühl manchmal nicht weiter.

Eine praktische Unterstützung bietet der ESET Link Checker: Einfach den Link einfügen, prüfen lassen – und dann erst entscheiden, ob Sie klicken. Kostenlos, unkompliziert und für den Alltag gemacht.

Wenn der Online-Shop zu schön klingt, um wahr zu sein

Fake-Shops locken mit unschlagbaren Preisen. Oft merkt man erst nach dem Kauf, dass die bestellte Ware nie ankommt. Zurückbuchen ist manchmal möglich, aber häufig erfolglos.

Deshalb lohnt ein Blick, bevor man bestellt: Gibt es ein Impressum? Welche Zahlungsarten werden angeboten? Ist der Preis deutlich unter dem üblichen Marktpreis? Wer kurz innehält, kann sich viel Ärger ersparen.

Geprüfter Schutz: Das empfiehlt Stiftung Warentest

Wer sich nicht sicher ist, welche Sicherheitssoftware wirklich hilft, bekommt mit unabhängigen Tests eine verlässliche Orientierung. In der Ausgabe 03/2026 hat die Stiftung Warentest 16 Sicherheitslösungen verglichen – und ESET HOME Security Essential hat den ersten Platz belegt. Überzeugt haben vor allem der zuverlässige Schutz und die einfache Bedienung.

Die Lösung schützt vor Phishing, Malware und Ransomware – und lässt sich ohne großen technischen Aufwand einrichten. Wer zusätzlich mehr möchte, findet in ESET HOME Security Premium oder Ultimate erweiterte Funktionen wie Datenverschlüsselung, uneingeschränkte VPN-Nutzung oder Identitätsschutz.

Mit der richtigen Software, einem wachen Blick und einfachen Prüfgewohnheiten lässt sich das eigene Risiko im Netz deutlich verringern – ohne dass dafür IT-Kenntnisse nötig sind.

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