Standarddepot als neue Altersvorsorge ab 2027: Was Sparer jetzt wissen müssen
Familie
Deutsche Investitions- und Förderberatung AG
Deutsche Investitions- und Förderberatung AG (Mehr Infos)
Mittwoch, 23. September 2026 16:45
Die Rentenreform bringt roße Veränderungen für die private Altersvorsorge in Deutschland. Ab dem 1. Januar 2027 tritt das Altersvorsorgedepot in Kraft, das die bisherige Riester-Rente ablöst und neue Möglichkeiten für den Vermögensaufbau eröffnet. Im Zentrum dieser Reform steht das sogenannte Standarddepot – eine kostengünstige Basisvariante, die den Zugang zur geförderten Altersvorsorge deutlich vereinfachen soll. Doch welche Förderungen stehen einem zu und wie funktioniert das neue System?
Die Rentenreform 2027: Neue Wege für die private Vorsorge
Der Gesetzgeber reagiert mit der Altersvorsorgereform auf jahrelange Kritik am Riester-System. Hohe Kosten, komplizierte Strukturen und enttäuschende Renditen führten dazu, dass viele Sparer das Vertrauen in die geförderte Altersvorsorge verloren. Das neue Altersvorsorgedepot setzt auf einen grundlegend anderen Ansatz: Statt starrer Garantien und teurer Versicherungsmäntel ermöglicht es eine chancenorientierte Anlage am Kapitalmarkt, beispielsweise in breit gestreute Fonds und ETFs. Die staatliche Förderung bleibt erhalten, wird aber deutlich attraktiver gestaltet. Die Grundzulage steigt von bisher 175 Euro auf bis zu 540 Euro jährlich, während die Kinderzulage mit 300 Euro pro Kind einen starken Anreiz für Familien schafft. Gleichzeitig öffnet sich das System erstmals auch für Selbstständige, Freiberufler und Mitglieder berufsständischer Versorgungswerke, die bisher von der Zulagenförderung ausgeschlossen waren.
Das Standarddepot bildet dabei die Grundlage dieser Reform. Es handelt sich um ein gesetzlich definiertes Basisprodukt, dessen Effektivkosten auf maximal 1,0 Prozent pro Jahr begrenzt sind. Diese Kostendeckelung soll sicherstellen, dass ein Großteil der eingezahlten Beiträge und staatlichen Zulagen tatsächlich für den Vermögensaufbau arbeitet und nicht durch hohe Gebühren aufgezehrt wird. Neben diesem Standardprodukt dürfen Banken, Versicherer und Finanzdienstleister auch weitere zertifizierte Altersvorsorgdepots anbieten, die nicht an die 1,0-Prozent-Grenze gebunden sind. Hier zeigt sich bereits eine erste Herausforderung: Förderfähig bedeutet nicht automatisch kostengünstig. Viele Anbieter nutzen den Spielraum, um deutlich teurere Produkte zu platzieren, deren Kostenstrukturen für Verbraucher oft schwer durchschaubar bleiben.
Das Standarddepot bildet dabei die Grundlage dieser Reform. Es handelt sich um ein gesetzlich definiertes Basisprodukt, dessen Effektivkosten auf maximal 1,0 Prozent pro Jahr begrenzt sind. Diese Kostendeckelung soll sicherstellen, dass ein Großteil der eingezahlten Beiträge und staatlichen Zulagen tatsächlich für den Vermögensaufbau arbeitet und nicht durch hohe Gebühren aufgezehrt wird. Neben diesem Standardprodukt dürfen Banken, Versicherer und Finanzdienstleister auch weitere zertifizierte Altersvorsorgdepots anbieten, die nicht an die 1,0-Prozent-Grenze gebunden sind. Hier zeigt sich bereits eine erste Herausforderung: Förderfähig bedeutet nicht automatisch kostengünstig. Viele Anbieter nutzen den Spielraum, um deutlich teurere Produkte zu platzieren, deren Kostenstrukturen für Verbraucher oft schwer durchschaubar bleiben.
Wie funktioniert das Altersvorsorgedepot konkret?
Das Altersvorsorgedepot basiert auf einem einfachen Prinzip: Sparer zahlen regelmäßig Beiträge ein, die am Kapitalmarkt angelegt werden. Der Staat fördert diese Einzahlungen durch Zulagen und steuerliche Vorteile. Die Höhe der Förderung hängt nicht mehr vom Einkommen ab, sondern allein von der Höhe der Einzahlung. Wer mindestens 360 Euro im Jahr einzahlt, erhält die volle Grundzulage von 540 Euro. Das entspricht einer Förderquote von 150 Prozent auf den Eigenbeitrag. Für jedes kindergeldberechtigte Kind kommen weitere 300 Euro hinzu. Berufseinsteiger unter 25 Jahren profitieren zusätzlich von einem einmaligen Bonus in Höhe von 200 Euro. Diese Förderstruktur macht das System besonders attraktiv für Familien und Menschen mit geringem Einkommen, die mit kleinen monatlichen Beiträgen eine hohe staatliche Unterstützung erhalten.
Die Ansparphase läuft in der Regel bis zum Alter zwischen 65 und 70 Jahren. Während dieser Zeit arbeitet das eingezahlte Kapital am Markt und profitiert vom Zinseszinseffekt. Je früher Sparer beginnen, desto stärker wirkt dieser Mechanismus. Ein Euro, der über 40 Jahre angelegt wird, entwickelt sich zu einem Vielfachen dessen, was ein Euro in nur zehn Jahren erreichen kann. Bei der Auszahlung haben Sparer mehrere Optionen: Sie können bis zu 30 Prozent des angesparten Kapitals auf einmal entnehmen, während der Rest als lebenslange Rente oder als Auszahlplan bis mindestens zum 85. Lebensjahr ausgezahlt wird. Die geförderten Beiträge unterliegen der nachgelagerten Besteuerung, das heißt, sie werden erst bei Auszahlung versteuert.
Die Ansparphase läuft in der Regel bis zum Alter zwischen 65 und 70 Jahren. Während dieser Zeit arbeitet das eingezahlte Kapital am Markt und profitiert vom Zinseszinseffekt. Je früher Sparer beginnen, desto stärker wirkt dieser Mechanismus. Ein Euro, der über 40 Jahre angelegt wird, entwickelt sich zu einem Vielfachen dessen, was ein Euro in nur zehn Jahren erreichen kann. Bei der Auszahlung haben Sparer mehrere Optionen: Sie können bis zu 30 Prozent des angesparten Kapitals auf einmal entnehmen, während der Rest als lebenslange Rente oder als Auszahlplan bis mindestens zum 85. Lebensjahr ausgezahlt wird. Die geförderten Beiträge unterliegen der nachgelagerten Besteuerung, das heißt, sie werden erst bei Auszahlung versteuert.
Das Standarddepot: Kostengrenze zum Kundenschutz
Die Kostenstruktur eines Altersvorsorgdepots entscheidet maßgeblich darüber, wie viel Vermögen am Ende tatsächlich zur Verfügung steht. Ein Unterschied von nur einem Prozentpunkt bei den jährlichen Kosten kann über mehrere Jahrzehnte hinweg zu erheblichen Differenzen führen. Wer beispielsweise 35 Jahre lang monatlich 150 Euro einzahlt und dabei von einem durchschnittlichen Wachstum von 6 Prozent pro Jahr ausgeht, erreicht bei Kosten von 0,4 Prozent ein Endvermögen von rund 195.000 Euro. Bei Kosten von 2,5 Prozent schrumpft dieser Betrag auf etwa 123.000 Euro. Die Differenz von über 70.000 Euro entsteht allein durch die höheren Gebühren.
Das gesetzlich definierte Standarddepot mit seiner Kostengrenze von 1,0 Prozent bietet hier einen wichtigen Verbraucherschutz. Doch viele Anbieter werden neben diesem Basisprodukt auch teurere Varianten anbieten, die mit zusätzlichen Leistungen oder vermeintlichen Vorteilen beworben werden. Für Verbraucher wird es schwierig, die tatsächlichen Kosten zu vergleichen, da sich Gebühren oft in verschiedenen Positionen verstecken: Abschlusskosten, Verwaltungsgebühren, Fondskosten, Vertriebsprovisionen.
Genau hier setzen Experten wie von der Deutsche Investitions- und Förderberatung AG an. Das Unternehmen bietet mit der Deutschen Förderrente ein Altersvorsorgedepot an, bei dem die Vertriebskosten vollständig entfallen. Während der Gesetzgeber innerhalb der 1,0-Prozent-Grenze Vertriebskosten vorsieht, verzichtet die DIF AG komplett darauf und setzt diese auf 0 Prozent. Auch die Struktur- und Produktkosten liegen auf einem extrem niedrigen Niveau, sodass mehr Geld im Vertrag verbleibt und für den Vermögensaufbau arbeitet.
Das gesetzlich definierte Standarddepot mit seiner Kostengrenze von 1,0 Prozent bietet hier einen wichtigen Verbraucherschutz. Doch viele Anbieter werden neben diesem Basisprodukt auch teurere Varianten anbieten, die mit zusätzlichen Leistungen oder vermeintlichen Vorteilen beworben werden. Für Verbraucher wird es schwierig, die tatsächlichen Kosten zu vergleichen, da sich Gebühren oft in verschiedenen Positionen verstecken: Abschlusskosten, Verwaltungsgebühren, Fondskosten, Vertriebsprovisionen.
Genau hier setzen Experten wie von der Deutsche Investitions- und Förderberatung AG an. Das Unternehmen bietet mit der Deutschen Förderrente ein Altersvorsorgedepot an, bei dem die Vertriebskosten vollständig entfallen. Während der Gesetzgeber innerhalb der 1,0-Prozent-Grenze Vertriebskosten vorsieht, verzichtet die DIF AG komplett darauf und setzt diese auf 0 Prozent. Auch die Struktur- und Produktkosten liegen auf einem extrem niedrigen Niveau, sodass mehr Geld im Vertrag verbleibt und für den Vermögensaufbau arbeitet.
Warum Beratung trotz Standardprodukt unverzichtbar bleibt
Die Einführung des Standarddepots suggeriert Einfachheit und Vergleichbarkeit. Doch die Realität zeigt: Auch bei einem gesetzlich definierten Basisprodukt bleiben zahlreiche Fragen offen. Welche Förderprogramme lassen sich kombinieren? Wie wirkt sich die Förderung auf die individuelle Steuersituation aus? Welche Anlagestrategien passen zur persönlichen Risikobereitschaft? Und wie lässt sich das Altersvorsorgedepot sinnvoll in eine Gesamtstrategie für Vermögensaufbau und Absicherung einbetten? Viele Neobroker werden das Standarddepot als reines Online-Produkt anbieten, bei dem Kunden selbst alle Entscheidungen treffen müssen. Das mag für erfahrene Anleger funktionieren, überfordert aber viele Menschen, die sich mit Finanzthemen nicht täglich beschäftigen.
Die Deutsche Investitions- und Förderberatung AG verfolgt einen anderen Ansatz. Das Unternehmen verbindet das kostengünstige Altersvorsorgedepot mit einer umfassenden Beratung zu staatlichen Förderungen. Dabei prüfen die Experten nicht nur den Anspruch auf die Zulagen des Altersvorsorgdepots, sondern analysieren auch weitere Fördermöglichkeiten aus den fast 10.000 Programmen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Diese ganzheitliche Betrachtung ermöglicht es, Synergien zu nutzen und das Maximum an staatlicher Unterstützung herauszuholen. Die Beratung erfolgt kostenfrei und unverbindlich, sodass Interessenten ohne finanzielles Risiko herausfinden können, welche Möglichkeiten ihnen offenstehen.
Die Deutsche Investitions- und Förderberatung AG verfolgt einen anderen Ansatz. Das Unternehmen verbindet das kostengünstige Altersvorsorgedepot mit einer umfassenden Beratung zu staatlichen Förderungen. Dabei prüfen die Experten nicht nur den Anspruch auf die Zulagen des Altersvorsorgdepots, sondern analysieren auch weitere Fördermöglichkeiten aus den fast 10.000 Programmen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Diese ganzheitliche Betrachtung ermöglicht es, Synergien zu nutzen und das Maximum an staatlicher Unterstützung herauszuholen. Die Beratung erfolgt kostenfrei und unverbindlich, sodass Interessenten ohne finanzielles Risiko herausfinden können, welche Möglichkeiten ihnen offenstehen.
Für wen lohnt sich das Altersvorsorgedepot besonders?
Das neue Fördersystem richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen, die jeweils von spezifischen Vorteilen profitieren. Familien mit Kindern gehören zu den größten Gewinnern der Reform. Die Kinderzulage von 300 Euro pro Kind lässt sich bereits mit einem monatlichen Eigenbeitrag von 25 Euro erreichen. Bei zwei Kindern fließen so jährlich 600 Euro zusätzlich ins Depot, ohne dass die Familie selbst mehr als 300 Euro im Jahr einzahlen muss. Dieser Hebel macht das Altersvorsorgedepot zu einem der attraktivsten Instrumente für den Vermögensaufbau mit Kindern.
Auch Geringverdiener und Menschen mit kleinen Beiträgen profitieren überproportional. Die erste Förderstufe ist die großzügigste: Auf jeden eingezahlten Euro bis 360 Euro im Jahr legt der Staat 50 Cent drauf. Wer nur 30 Euro monatlich übrig hat, holt anteilig die höchste Förderung heraus und baut dennoch systematisch Vermögen auf. Berufseinsteiger unter 25 Jahren erhalten zusätzlich zum regulären Fördersystem einen einmaligen Bonus von 200 Euro. Wichtiger noch ist die lange Laufzeit: Wer mit 20 Jahren beginnt und bis 67 einzahlt, lässt sein Geld 47 Jahre für sich arbeiten. Der Zinseszinseffekt entfaltet über diese Zeitspanne eine enorme Wirkung.
Selbstständige, Freiberufler und Mitglieder berufsständischer Versorgungswerke waren bisher von der Riester-Förderung weitgehend ausgeschlossen. Das Altersvorsorgedepot öffnet ihnen erstmals den Zugang zu staatlichen Zulagen. Für diese Gruppe, die oft keine betriebliche Altersvorsorge hat und auch nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, stellt das neue System eine wichtige Ergänzung dar. Die Kombination aus Zulagen, steuerlichen Vorteilen und flexibler Kapitalanlage bietet deutlich mehr Gestaltungsspielraum als die bisher verfügbare Rürup-Rente.
Auch Geringverdiener und Menschen mit kleinen Beiträgen profitieren überproportional. Die erste Förderstufe ist die großzügigste: Auf jeden eingezahlten Euro bis 360 Euro im Jahr legt der Staat 50 Cent drauf. Wer nur 30 Euro monatlich übrig hat, holt anteilig die höchste Förderung heraus und baut dennoch systematisch Vermögen auf. Berufseinsteiger unter 25 Jahren erhalten zusätzlich zum regulären Fördersystem einen einmaligen Bonus von 200 Euro. Wichtiger noch ist die lange Laufzeit: Wer mit 20 Jahren beginnt und bis 67 einzahlt, lässt sein Geld 47 Jahre für sich arbeiten. Der Zinseszinseffekt entfaltet über diese Zeitspanne eine enorme Wirkung.
Selbstständige, Freiberufler und Mitglieder berufsständischer Versorgungswerke waren bisher von der Riester-Förderung weitgehend ausgeschlossen. Das Altersvorsorgedepot öffnet ihnen erstmals den Zugang zu staatlichen Zulagen. Für diese Gruppe, die oft keine betriebliche Altersvorsorge hat und auch nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, stellt das neue System eine wichtige Ergänzung dar. Die Kombination aus Zulagen, steuerlichen Vorteilen und flexibler Kapitalanlage bietet deutlich mehr Gestaltungsspielraum als die bisher verfügbare Rürup-Rente.
Worauf es bei der Produktauswahl wirklich ankommt
Die Entscheidung für ein Altersvorsorgedepot sollte nicht allein auf Basis der Förderung getroffen werden. Drei Faktoren bestimmen den langfristigen Erfolg: Kosten, Anlagequalität und Flexibilität. Bei den Kosten gilt: Jeder Prozentpunkt weniger bedeutet über Jahrzehnte hinweg tausende Euro mehr im Depot. Das Standarddepot mit seiner Kostengrenze von 1,0 Prozent bietet hier einen guten Orientierungspunkt. Allerdings gibt es Anbieter, die deutlich darunter liegen. Die Deutsche Förderrente der DIF AG verzichtet vollständig auf Vertriebskosten und hält auch die übrigen Gebühren auf einem Minimum. Das führt zu einer spürbar höheren Ablaufleistung im Vergleich zu teureren Produkten.
Die Anlagequalität hängt davon ab, wie das Geld investiert wird. Breit gestreute ETFs auf globale Aktienindizes bieten langfristig die besten Renditechancen bei überschaubarem Risiko. Wichtig ist, dass die Fondsauswahl transparent bleibt und Sparer nachvollziehen können, wohin ihr Geld fließt. Manche Anbieter setzen auf aktiv gemanagte Fonds mit höheren Kosten, die historisch betrachtet selten besser abschneiden als passive Indexfonds. Die Flexibilität bezieht sich auf Anpassungsmöglichkeiten während der Laufzeit: Können Beiträge erhöht oder reduziert werden? Lassen sich Zahlpausen einlegen? Wie gestaltet sich die Auszahlungsphase? Ein gutes Produkt bietet hier ausreichend Spielraum, ohne dass jede Änderung mit hohen Gebühren verbunden ist.
Die Anlagequalität hängt davon ab, wie das Geld investiert wird. Breit gestreute ETFs auf globale Aktienindizes bieten langfristig die besten Renditechancen bei überschaubarem Risiko. Wichtig ist, dass die Fondsauswahl transparent bleibt und Sparer nachvollziehen können, wohin ihr Geld fließt. Manche Anbieter setzen auf aktiv gemanagte Fonds mit höheren Kosten, die historisch betrachtet selten besser abschneiden als passive Indexfonds. Die Flexibilität bezieht sich auf Anpassungsmöglichkeiten während der Laufzeit: Können Beiträge erhöht oder reduziert werden? Lassen sich Zahlpausen einlegen? Wie gestaltet sich die Auszahlungsphase? Ein gutes Produkt bietet hier ausreichend Spielraum, ohne dass jede Änderung mit hohen Gebühren verbunden ist.
Die Deutsche Investitions- und Förderberatung AG: Partner fürs Altersvorsorgedepot
Die Deutsche Investitions- und Förderberatung AG positioniert sich als bundesweit führender Spezialist für staatliche Förderungen und Finanzoptimierung. Das Unternehmen agiert vollständig anbieterunabhängig und prüft kostenfrei den individuellen Anspruch auf Fördermittel. Mit über 150 Experten begleitet die DIF AG ihre Mandanten durch den gesamten Antragsprozess und sorgt dafür, dass alle zustehenden Leistungen auch tatsächlich in Anspruch genommen werden. Über 30.000 Menschen haben bereits von dieser Unterstützung profitiert und sich Fördergelder in Millionenhöhe gesichert.
Zum 1. Januar 2027 erweitert die DIF AG ihr Angebot um die Deutsche Förderrente, ein Altersvorsorgedepot mit 0-Prozent-Vertriebskosten. Dieser Tarif bildet den Grundstein für eine solide Altersvorsorge, die so kostengünstig wie möglich gestaltet ist. Das Unternehmen verfolgt dabei eine klare Philosophie: Wer sich von der Qualität der Beratung, der Zuverlässigkeit und dem exzellenten Service überzeugt hat, greift später auch bei weiteren Finanzthemen auf die Expertise der DIF AG zurück. Die Kombination aus provisionsfreiem Produkt und umfassender Förderberatung unterscheidet das Angebot deutlich von dem, was Neobroker, Versicherer oder klassische Finanzberater bieten.
Zum 1. Januar 2027 erweitert die DIF AG ihr Angebot um die Deutsche Förderrente, ein Altersvorsorgedepot mit 0-Prozent-Vertriebskosten. Dieser Tarif bildet den Grundstein für eine solide Altersvorsorge, die so kostengünstig wie möglich gestaltet ist. Das Unternehmen verfolgt dabei eine klare Philosophie: Wer sich von der Qualität der Beratung, der Zuverlässigkeit und dem exzellenten Service überzeugt hat, greift später auch bei weiteren Finanzthemen auf die Expertise der DIF AG zurück. Die Kombination aus provisionsfreiem Produkt und umfassender Förderberatung unterscheidet das Angebot deutlich von dem, was Neobroker, Versicherer oder klassische Finanzberater bieten.
Standarddepot: Chancen nutzen, Kosten im Blick behalten
Die Rentenreform 2027 eröffnet viele neue Möglichkeiten für die private Altersvorsorge. Das Altersvorsorgedepot verbindet attraktive staatliche Förderungen mit chancenorientierten Kapitalanlagen und öffnet sich erstmals auch für Selbstständige. Das Standarddepot setzt mit seiner Kostengrenze einen wichtigen Verbraucherschutz, doch die tatsächlichen Unterschiede zwischen den Anbietern bleiben erheblich. Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, sollte nicht nur auf die Höhe der Förderung achten, sondern vor allem die Kostenstruktur genau prüfen.
Die Deutsche Investitions- und Förderberatung AG bietet mit der Deutschen Förderrente eine Lösung, die durch den vollständigen Verzicht auf Vertriebskosten und minimale Produktgebühren überzeugt. Gleichzeitig erhalten Mandanten eine umfassende Beratung zu allen verfügbaren Förderprogrammen, sodass sie das Maximum an staatlicher Unterstützung nutzen können. Daher am besten noch heute informieren!
Die Deutsche Investitions- und Förderberatung AG bietet mit der Deutschen Förderrente eine Lösung, die durch den vollständigen Verzicht auf Vertriebskosten und minimale Produktgebühren überzeugt. Gleichzeitig erhalten Mandanten eine umfassende Beratung zu allen verfügbaren Förderprogrammen, sodass sie das Maximum an staatlicher Unterstützung nutzen können. Daher am besten noch heute informieren!
FAQ: Die wichtigsten Fragen zum Standarddepot
Was ist das Standarddepot?
Das Standarddepot ist eine gesetzlich vorgesehene Basisvariante des neuen Altersvorsorgedepots. Es soll einfach aufgebaut, breit gestreut und bei den Effektivkosten auf maximal 1,0 Prozent pro Jahr begrenzt sein.
Wann startet das Altersvorsorgedepot?
Der Start ist für den 1. Januar 2027 vorgesehen. Ab dann sollen neue geförderte Altersvorsorgeprodukte angeboten werden können. Bestehende Riester-Verträge laufen grundsätzlich weiter.
Wie hoch ist die staatliche Förderung?
Die Grundzulage kann bis zu 540 Euro pro Jahr betragen. Zusätzlich sind bis zu 300 Euro Kinderzulage je kindergeldberechtigtem Kind möglich. Junge Sparer können zudem einen einmaligen Berufseinsteigerbonus erhalten.
Ist das Standarddepot risikofrei?
Nein. Da das Geld am Kapitalmarkt angelegt wird, sind Kursschwankungen und Verluste möglich. Langfristig können Wertpapierdepots höhere Renditechancen bieten, eine bestimmte Entwicklung ist aber nicht garantiert.
Worauf sollten Verbraucher bei der Auswahl achten?
Wichtig sind vor allem niedrige und transparente Kosten, eine nachvollziehbare Anlagestrategie, passende Risikostreuung sowie klare Regeln für Beitragsanpassungen und die spätere Auszahlung.
Das Standarddepot ist eine gesetzlich vorgesehene Basisvariante des neuen Altersvorsorgedepots. Es soll einfach aufgebaut, breit gestreut und bei den Effektivkosten auf maximal 1,0 Prozent pro Jahr begrenzt sein.
Wann startet das Altersvorsorgedepot?
Der Start ist für den 1. Januar 2027 vorgesehen. Ab dann sollen neue geförderte Altersvorsorgeprodukte angeboten werden können. Bestehende Riester-Verträge laufen grundsätzlich weiter.
Wie hoch ist die staatliche Förderung?
Die Grundzulage kann bis zu 540 Euro pro Jahr betragen. Zusätzlich sind bis zu 300 Euro Kinderzulage je kindergeldberechtigtem Kind möglich. Junge Sparer können zudem einen einmaligen Berufseinsteigerbonus erhalten.
Ist das Standarddepot risikofrei?
Nein. Da das Geld am Kapitalmarkt angelegt wird, sind Kursschwankungen und Verluste möglich. Langfristig können Wertpapierdepots höhere Renditechancen bieten, eine bestimmte Entwicklung ist aber nicht garantiert.
Worauf sollten Verbraucher bei der Auswahl achten?
Wichtig sind vor allem niedrige und transparente Kosten, eine nachvollziehbare Anlagestrategie, passende Risikostreuung sowie klare Regeln für Beitragsanpassungen und die spätere Auszahlung.